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Willkommen in der Informatik!
 
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Yannik
27/CH/Basel
Masterabsolvent
Computational Biology & Bioinformatics
Matura:
AKAD Zürich
Interessen:
Tanzen /Sport/
Literatur/Reisen

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Yannick: „Mein Weg in die Informatik war eine kleine Odyssee. Ich hatte immer schon Spass an Mathe, und so entschied ich mich nach der Matur für das Mathematikstudium. Bald merkte ich, dass mir diese rein theoretische Welt doch nicht richtig lag und wechselte zur handfesten Biowissenschaft (life science). Aber dann entdeckte ich die Informatik und mit ihr die Möglichkeit, die Theorien der Mathematik zu praktischen Werkzeugen umzubauen und damit in allen möglichen Bereichen an vorderster Front aktuelle Probleme lösen zu können. Ich machte meinen Bachelor in Informatik und fand anschliessend im spezialisierten Masterstudiengang Computational Biology and Bioinformatics die für mich perfekte Kombination aus Theorie, Informatik und Biowissenschaften. Erst durch die anfänglichen Umwege wurde mir bewusst, wie wichtig mir diese Interdisziplinarität und Wandelbarkeit tatsächlich ist.

Eine weitere grosse Leidenschaft ist für mich das Tanzen. Im Tanz geht es darum, einen präzisen Fluss zu schaffen, in dem man sich verlieren kann, wo sich Fantasien verwirklichen lassen. Auf etwas andere Art geschieht dies auch beim Programmieren. Beide Disziplinen, der Tanz wie auch die Informatik, erfordern vor allem zu Beginn viel harte Arbeit, und das Drehen der ersten Pirouette beim Tanzen gleicht der plumpen „for loop“ beim Programmieren.

Das erste Studienjahr ist recht hart, das gilt es zu überleben. Wenn diese Hürde aber bezwungen ist, geht es danach richtig kreativ los: man kann anfangen zu spielen und zu konstruieren mit den Fähigkeiten, die man sich angeeignet hat, und mehr und mehr werden eigene gute Ideen zum eigentlichen festen Boden. Wie ein Choreograph fängt man an, eine dynamische Vorstellung zu entwickeln, verschiedene Ansätze zu finden, zu probieren, um oft auch wieder zu verwerfen und neu zu beginnen – auch das gehört dazu und ist enorm wichtig und spannend.

Ich liebe Informatik, weil sie kreativ, innovativ und herausfordernd ist - man kann in ihr eigentlich alles finden, was man sich vorstellt. Die Informatik ist ein wahres Chamäleon und entspricht damit meinem Leben und meiner Persönlichkeit.“

 

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